Pay it forward

 

Fastenzeit muss ja nicht unbedingt nur bedeuten, bewusst zu verzichten.

Fastenzeit kann auch bedeuten, bewusst Dinge zu tun!
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Bild: SweetJessie (https://www.flickr.com/photos/sweetjessie/2384268584/

Schon mal von „Pay it forward“ gehört? Das Konzept bewegt sich irgendwo zwischen Nächstenliebe, kategorischem Imperativ, goldener Regel und dem Pfadfindermotto „Jeden Tag eine gute Tat.“

Auch wenn der antizipierte Schneeballeffekt der guten Taten vielleicht nicht auf alle überspringen mag und sich nicht direkt als sinnvolle Investition erweist, verdeutlicht diese Haltung jedoch schön, dass es sich bei guten Taten nicht um eine taktische Werkgerechtigkeit handeln sollte, sondern um einen positven Beitrag zum Nutzen anderer, vielleicht gerade wenn ich selbst keinen direkten Nutzen davon trage. Außerdem scheint es Spaß zu machen…

Pay it forward im Kleinen:

Pay it foward im Großen:

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