Lautlos

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„God becomes mute to the vast majority of people in the Western world,
people who cannot interpret the church culture that has effectivly
imprisoned the good news within its cultural system.“

aus: „The Shaping of Things to Come: Innovation and Mission for the 21 Century Church“ (Michael Frost, Alan Hirsch, S. 42)

Als ich damals in Homiletik gelernt habe, dass hermeneutisches Denken den Predigthörern Bezüge herstellen und das Verstehen vereinfachen soll – da habe ich nicht darüber nachgedacht, wie sehr vielleicht manch kirchlich-kulturelle Traditionen den Zuhören gerade dies dadurch unmöglich macht. Was sind genau die Gefängnismauern der „church culture“ die Gott einsperren? Ist das die neue (An-)frage an eine Hermeneutik?

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