sola scriptura

Heute habe ich über die Kraft des Wortes nachgedacht. Das pure Wort – Sola scriptura – das wirkt, auch ohne Inszenierung; nur aus sich selbst heraus.

Welche zusätzlichen Formen von Inszenierung und Homiletik dienen aber dem Wort und bringen es noch deutlicher zum Strahlen?

Ohne Verfremdung, ohne Übertreibung und Suggestion?

In diesen Beispielen wirkt die Kraft des Wortes durch die Reduzierung. Gerade weil das Setting und die Inszenierung fehlt, wirkt das Wort… anders…

Christine Prayon liest Mario Barth (aus dem Zyklus „Männer sind primitiv, aber glücklich“ – „Nussloch“).

 

In eine ähnliche Richtung geht auch „Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet.“ Eine Transkription des Finales von Germany’s next Topmodel 2011.

 

2 Gedanken zu »sola scriptura«

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