Dr. Min.

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Am 1. Mai wurde ich in Portland, USA zum Doctor of Ministry (Dr. Min.) promoviert.  Mit der Promotion habe ich „passed with distinction“ mein Onlinestudium im Programm „Leadership and Global Perspectives“ am George Fox Seminary erfolgreich abgeschlossen.

Vor 3,5 Jahren habe ich mit dem Programm begonnen. Seitdem habe ich unzählige Bücher gelesen (sowohl für die kursbegleitende Lektüre, die interdisziplinär das Themenfeld Leadership and global Perspectives begleuchtet, als auch fachspezifisch für meine Dissertation), Blogartikel verfasst (man kann sie unter der Kategorie Promotion nachlesen), an Studienreisen nach Seoul, London und Kapstadt teilgenommen, mich in wöchentlichen Chats mit meinen internationalen Kommilitonen ausgetauscht und Freundschaften geschlossen, Hausaufgaben verfasst (Essays, Field Research Reports, Learning Plans, Visual Ethnograhies, Personal Leadership Development Plans usw.), Vorträge und Pecha Kuchas über mein Forschungsthema gehalten und schließlich eine Dissertation verfasst.

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Social Franchising vs. Startup-Kultur

In der letzten Zeit begegnen mir immer wieder die Begriffe „Startup“ und „Social Francising.“ Das ist nicht verwunderlich. Beide Phänomene sind derzeit en vogue und werden medial breit rezipiert.

Was ich daran nur interessant finde, ist, dass mir die Ansätze mehr und mehr im kirchlichen Zusammenhang begegnen. Beiden „Kulturen“ liegen jedoch völlig unterschiedliche Haltungen zugrunde.

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Mixed Economy als Veredelung

 

Im 19. Jahrhundert hat die Reblaus in Europa den größten Teil aller Weinreben zerstört. Die Wurzeln der europäischen Rebsorten waren gegen, die aus Amerika eingeschleppte Reblaus, nicht resistent, so dass in einigen Weinbaugebieten fast alle Rebstöcke vernichtet wurden.

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Die Resistenz der amerikanischen Reben machte man sich dann zu Nutze und pfropfte von nun an auf amerikanische Reben als Unterlagsrebe die europäischen Edelreben auf. Die Wurzeln waren somit  widerstandsfähig und das Edelreis trug weiterhin die traditionellen europäischen Sorten. Es ist somit quasi eine innovative aber resiliente Grundlage und eine traditionelle und geprägte Erweiterung. Heute werden fast ausschließlich Rebsetzlinge gepflanzt, die auf eine solche Art und Weise vorbehandelt wurden.

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Was ist Kirchehochzwei?


Nun haben wir endlich ein kleines Video, das versucht zu erklären, was Kirchehochzwei eigentlich ist.

Im Video blicken wir zurück, erzählen vom Jetzt und schauen aber auch in die Zukunft. Vor gut einem Jahr fand der Kongress Kirchehochzwei statt. Es ist viel passiert seitdem. Dieser Blogpost zeichnet das vergangene Jahr schön nach.

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